qantaqa: (L_chair)
Ähem.. ja das hab ich: Letztes Jahr.
Wie ihr sehen konntet, habe ich gelogen.... aber ich melde mich jetzt. Immerhin.

Warum schrob ich hier nichts? Hmmm, man könnte meinen, es war viel zu tun oder es gab rein gar nichts zu berichten.... wer meine anderen Sozialnetzwerkaccounts verfolgt, weiß, dass ne ganze Menge los war. Lag es an der Faulheit? Womöglich... vielleicht aber auch daran, dass mir in den letzten Monaten einfach der Nerv fehlte, viele Worte zu machen... und um die Dinge, die mich beschäftig(t)en in aller Kürze und der damit verbundenen Würze zu verbreiten, nutze ich Twitter und seit November 2012 auch tumblr. Doch Vorsicht, gerade für diejenigen unter euch, die sich dem Tumblerischen Account zuwenden wollen: Da ist IZM drin.. fast ausschließlich. Wer also für die Alltagsrants hier war, sollte sich auf Twitter oder Facebook begeben um wirklich up-to-date zu sein.

Mal sehen wie oft ich hier schreiben werde. Gerade fühlt es sich gut an, das runter zu tippen. Aber wer weiß.

Was gibt's also zu berichten? Ich versuche mich mal an einer Art Jahreszusammenfassung, die viele Lücken haben wird, aber who cares, nich wahr?

dududu )
qantaqa: (Shiki - shock.)
BOAH ENDLIIICH!
Ja... eh, hm, hab ja gesacht, es wird wahrscheinlich nix mehr, während ich in Japan bin mit der Updaterei, aber hier ist er nun, der ultimative Hakuba-Blog!
Mit Fotos, ganz vielen.
Und wenn ich mich genug erinnere, auch ein paar Anekdoten.

Ich werde versuchen, trotz aller Gedächtnislücken, ein wenig chronologisch vorzugehen.

Hier entlaaang.  )
qantaqa: (Ruffy ^__^v)
Hallouuuu, hier sind wir zum zweiten Vlog aus Hakuba.

Ich finde einfach keine Zeit, um was zu schreiben und alle Bilder hochzuladen. Aber ich mach es noch. Wahrscheinlich aus der Retrospektive, aber nun ja...

Anyway, Video von gestern:

qantaqa: (L_chair)
Hello fellazzzz /snore

It's been quite a while. Sorry for not updating here, but I have been kinda busy and furthermore deadly lazy as well, so... uhm, yeah.

I went to Matsumoto today, to have a girls' day with Mari and Maurice and to have some city flair again, because being at Hakuba is quite nice, but also very, very, very 田舎過ぎる (Arsch-der-Welt-mäßig, halt) sometimes.
Wouahahaha it was quite girly, I think. We talked about so much stuff, kept bitching and gossiping, just how it has to be.
And we ate so much... and... we bought so much. orz.

Uiiiii! )


qantaqa: (Rhode)


qantaqa: (Default)

Ooookay, kinda everyone on my f-list is doing this, so I'll join in (for the first time?) and see, what 2011 was like in retrospective.


meme )
qantaqa: (Shiki - shock.)

Welkömm liebe Lesenden zum letzten Eintrag in der Kansai-Reihe meiner Reise.

Wie schon im vorherigen Eintrag erwähnt, zog ich am 19.11. mit Sack und Pack (und Theas glorreicher Tragehilfe) von Osaka nach Kyoto um, in ein schnuckeliges Einfamilienhäuschen im japanischen Stil. Wir haben natürlich keine gescheiten Fotos von der Bude gemacht, wer aber mal sehen will, wie es aussieht, guckt sich mal den Blog des Clemo an, denn der wohnte von Juli bis Oktober mit Luke in derselben Bude.
Bis zum 5.12. verbrachte ich also meine Tage und Nächte mit Mari und Thea, wurde lecker bekocht und kochte zurück, war unglaublich nachtaktiv (so wie sich's gehört!) und verpennte bis mittags, und machte Sightseeing. Voll entspannt. *_*
Ach... und getrunken und gestealtht(!!!) haben wir auch ständig.

Alles in allem eine wirklich gute Zeit. Und Kyoto ist ne tolle Stadt, wenn auch für Fahrradfahrer (mit Hirn) irgendwie ungeeignet. Es ist mir ja schon in Okinawa negativ aufgefallen, dass random Parken auf Fuß- und Radwegen (mit Vorliebe hangabwärts, sodass der geneigte Radler beim Runterdüsen auch ja Panik schieben muss, gegen ein Vehikel zu knallen) irgendwie Gang und Gebe ist. Allerdings toppt Kyoto das Ganze noch mit permanent rechts fahrenden Radfahrern... NULL Umblicken beim Abbiegen oder aus Seitenstraßen schießen. "Die andern halten schon an..." oder so.
Einmal bin ich in ne Tusse (mit Absicht) laut klingelnd fast reingefahren. Dürfte sich wunderbar erschreckt haben vorm blonden, nicht amüsiert guckendem Gaijinmonster mit wutschnaubendem Gesicht.
Solche Trottel. Dachte, schon in Deutschland wären Verkehrsteilnehmer größtenteils Spaten, aber Kyoto toppte alles.
Beste Radfahrzeit also: 3-5 Uhr nachts - keiner da, endlich Ruhe und Platz. Woll.

So... nun präsentiere ich euch aber mal ein Drittel all der Fotos, die ich gemacht, habe, während ich in Kyoto rumzog. Es sind gut 100 Bilder... also...

Glühwein schnappen und lesen! )



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