qantaqa: (L_chair)
Ähem.. ja das hab ich: Letztes Jahr.
Wie ihr sehen konntet, habe ich gelogen.... aber ich melde mich jetzt. Immerhin.

Warum schrob ich hier nichts? Hmmm, man könnte meinen, es war viel zu tun oder es gab rein gar nichts zu berichten.... wer meine anderen Sozialnetzwerkaccounts verfolgt, weiß, dass ne ganze Menge los war. Lag es an der Faulheit? Womöglich... vielleicht aber auch daran, dass mir in den letzten Monaten einfach der Nerv fehlte, viele Worte zu machen... und um die Dinge, die mich beschäftig(t)en in aller Kürze und der damit verbundenen Würze zu verbreiten, nutze ich Twitter und seit November 2012 auch tumblr. Doch Vorsicht, gerade für diejenigen unter euch, die sich dem Tumblerischen Account zuwenden wollen: Da ist IZM drin.. fast ausschließlich. Wer also für die Alltagsrants hier war, sollte sich auf Twitter oder Facebook begeben um wirklich up-to-date zu sein.

Mal sehen wie oft ich hier schreiben werde. Gerade fühlt es sich gut an, das runter zu tippen. Aber wer weiß.

Was gibt's also zu berichten? Ich versuche mich mal an einer Art Jahreszusammenfassung, die viele Lücken haben wird, aber who cares, nich wahr?

dududu )
qantaqa: (nami&zorro)

Hallo Freunde,

Ich hab hier ja schon Ewigkeiten kein Update mehr geschrieben - sorry. Die letzten 2.5 Monate waren sehr stressig, aber jetzt sind Weihnachtsferien und ich entspanne zu Hause mit der lieblichen Familie, den besten Freunden der Welt und... Essen. Oh ja.

Aber erstmal ein paar Updates:

 

Hier lang! )

 

qantaqa: (naminé - sad)
Nun ist es tatsächlich soweit: Der letzte Abend in meiner Wohnung in Leipzig, dieses Mal nicht, um zu wissen, wann ich zurückkehre. Dass ich zurückkomme, steht ganz außer Frage.

Habe mir soeben ne Dose Gin Tonic aufgemacht - hat irgendwie so ein Japan-Feeling, denn das Zeug erinnert mich an diverse Chu-Hi-Dosen im letzten Sommer. Auch schon wieder ein Jahr her, die ganze krasse Scheiße.
Die Zeit fliegt.

Die letzten 5 Jahre sind nur so dahingerast, habe ich das Gefühl.
Zeit, eine neue Ära einzuläuten - oder so.
Denn so richtig Endzeit fühlt sich das hier nicht an. Könnte daran liegen, dass ich immer noch erfolgreich meine Bachelorarbeit vor mir herschiebe und auch immer noch keine Wohnung in Bonn habe.
Pän sei Dank habe ich ab Montag zumindest erstmal eine Bleibe in Köln und werde fortan pendeln, bis ich, wohl mit Basti, sollten sich keine unvorhergesehenen Dinge ereignen, eine eigene Wohnung gefunden habe.

Der Plan sieht wie folgt aus: Montagabend in Köln ankommen, Dienstag zur Uni nach Bonn rennen und Einschreibekrams klären, dann mal in Köln als wohnend melden und 1&1 nen Strich durch die folgenden Rechnungen machen. Hohoho. Mal sehen, ob das wird.

Ich habe die letzten Tage mit Hilfe von lauter netten Menschen hier meine Wohnung soweit auszugsfertig gemacht.

Hier zwei stümperhafte Webcambilder, da ich meine richtige Cam schon verpackt habe:





Sieht noch beschissen aus, ich weiß, aber das ist nur, weil ich weiß, dass ich morgen Früh ohnehin noch mal staubsaugen muss und einige Sachen auch noch in Benutzung sind. Aber hey... der Schnitt ist gut. Beim letzten Auszug habe ich mit Julia bis morgens um 5 noch eingepackt. Jetzt ist wirklich nur noch Restscheiß und ein bisschen Putzen im Weg.

Gestern und heute habe ich auch noch mal mit meinen Rollenspiel-Leuten unsere aktiven Runden soweit zu Ende gebracht, dass meine Charaktere die Gruppe mehr oder weniger ... auf Zeit verlassen konnten.
Okay, eine liegt grad in der Prärie vergraben irgendwo zwischen Seattle und Alaska und die andere hat, nachdem ihr heldenhafter Retter vom im Team befindlichen Streuner erfuhr, dass die Edeldame eigentlich eine im Reich gesuchte Einbrecherin ist, für die nächste Zeit Adieu gesagt.. aber heeeey. :D

Es war schön, die letzten Abende hier mit dem zu verbringen, was mich hobbymäßig und auch menschlich am intensivsten an Leipzig bindet. Zeitgleich macht es mich aber auch verdammt traurig zu wissen, dass diese Regelmäßigkeit jetzt einfach mal flöten geht. Ich werde mich bemühen, diese Freundschaften und auch die RPG-Sache nicht absaufen zu lassen, aber die Distanz ist halt immer ein Faktor, der einfach nicht wegzuignorieren ist.

Ich meine, ich habe in den letzten 3-4 Jahren (mal von Japan abgesehen) fast meine gesamte Freizeit in dieses Hobby gesteckt und es tut  sehr weh, dass ich das nicht mehr  in dieser Frequenz mit meinen liebgewonnenen Menschen teilen kann.

Da rollen schon ein bisschen die Tränen. T_T"

Aber um das Ganze hier nicht vollends zu einem Heuleintrag werden zu lassen: Ich freue mich schon darauf, die ganze Westcrew endlich öfter sehen zu können. Ich habe schon Visionen von Cocktailunterricht mit [livejournal.com profile] thond und Tanzekzessen mit [livejournal.com profile] missie_chan . Das wird gut!

Nun zurück zu Leipzig:
Du, meine liebste Stadt Deutschlands, es tut mir leid, dass ich dich für die nächste Zeit verlassen muss, aber wenn die Uni endlich vorbei ist, und ich in Japan ne Runde hart gerult habe, komme ich auf jeden Fall zu dir zurück. Schließlich muss ich noch diese Villa kaufen!
Und dann werden wir beide wieder windige Nächte am Völki verleben und den Sonnenaufgang auf den vom Wochenende müden Straßen.

Vielen Dank für 5 fette Jahre, für viele unschlagbar phänomenale aber auch richtig beschissene Erfahrungen - ich habe viel mit dir gelernt.
Danke, dass ich all diese Menschen kennenlernen durfte. Danke an alle, die mich durch Scheiße und Zuckerwatte begleiteten und ein herzliches Fickt euch! an alle, die mich hier haben fallen lassen.

Das hier ist kein Abschied im eigentlichen Sinne - kein Lebwohl, denn ich werde wiederkommen - bald. Zunächst nur als Besucher, aber hey... immerhin, Madame, du hast mich! :D

qantaqa: (Shiki - shock.)
BOAH ENDLIIICH!
Ja... eh, hm, hab ja gesacht, es wird wahrscheinlich nix mehr, während ich in Japan bin mit der Updaterei, aber hier ist er nun, der ultimative Hakuba-Blog!
Mit Fotos, ganz vielen.
Und wenn ich mich genug erinnere, auch ein paar Anekdoten.

Ich werde versuchen, trotz aller Gedächtnislücken, ein wenig chronologisch vorzugehen.

Hier entlaaang.  )
qantaqa: (Ruffy ^__^v)
Hallouuuu, hier sind wir zum zweiten Vlog aus Hakuba.

Ich finde einfach keine Zeit, um was zu schreiben und alle Bilder hochzuladen. Aber ich mach es noch. Wahrscheinlich aus der Retrospektive, aber nun ja...

Anyway, Video von gestern:

qantaqa: (L_chair)
Hello fellazzzz /snore

It's been quite a while. Sorry for not updating here, but I have been kinda busy and furthermore deadly lazy as well, so... uhm, yeah.

I went to Matsumoto today, to have a girls' day with Mari and Maurice and to have some city flair again, because being at Hakuba is quite nice, but also very, very, very 田舎過ぎる (Arsch-der-Welt-mäßig, halt) sometimes.
Wouahahaha it was quite girly, I think. We talked about so much stuff, kept bitching and gossiping, just how it has to be.
And we ate so much... and... we bought so much. orz.

Uiiiii! )


qantaqa: (Shiki - shock.)

Welkömm liebe Lesenden zum letzten Eintrag in der Kansai-Reihe meiner Reise.

Wie schon im vorherigen Eintrag erwähnt, zog ich am 19.11. mit Sack und Pack (und Theas glorreicher Tragehilfe) von Osaka nach Kyoto um, in ein schnuckeliges Einfamilienhäuschen im japanischen Stil. Wir haben natürlich keine gescheiten Fotos von der Bude gemacht, wer aber mal sehen will, wie es aussieht, guckt sich mal den Blog des Clemo an, denn der wohnte von Juli bis Oktober mit Luke in derselben Bude.
Bis zum 5.12. verbrachte ich also meine Tage und Nächte mit Mari und Thea, wurde lecker bekocht und kochte zurück, war unglaublich nachtaktiv (so wie sich's gehört!) und verpennte bis mittags, und machte Sightseeing. Voll entspannt. *_*
Ach... und getrunken und gestealtht(!!!) haben wir auch ständig.

Alles in allem eine wirklich gute Zeit. Und Kyoto ist ne tolle Stadt, wenn auch für Fahrradfahrer (mit Hirn) irgendwie ungeeignet. Es ist mir ja schon in Okinawa negativ aufgefallen, dass random Parken auf Fuß- und Radwegen (mit Vorliebe hangabwärts, sodass der geneigte Radler beim Runterdüsen auch ja Panik schieben muss, gegen ein Vehikel zu knallen) irgendwie Gang und Gebe ist. Allerdings toppt Kyoto das Ganze noch mit permanent rechts fahrenden Radfahrern... NULL Umblicken beim Abbiegen oder aus Seitenstraßen schießen. "Die andern halten schon an..." oder so.
Einmal bin ich in ne Tusse (mit Absicht) laut klingelnd fast reingefahren. Dürfte sich wunderbar erschreckt haben vorm blonden, nicht amüsiert guckendem Gaijinmonster mit wutschnaubendem Gesicht.
Solche Trottel. Dachte, schon in Deutschland wären Verkehrsteilnehmer größtenteils Spaten, aber Kyoto toppte alles.
Beste Radfahrzeit also: 3-5 Uhr nachts - keiner da, endlich Ruhe und Platz. Woll.

So... nun präsentiere ich euch aber mal ein Drittel all der Fotos, die ich gemacht, habe, während ich in Kyoto rumzog. Es sind gut 100 Bilder... also...

Glühwein schnappen und lesen! )



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